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Elmar Sarlette

Heilpraktiker - Chiropraktiker - Schmerztherapeut

 

Brandscheider Weg 13  D-54608 Bleialf
Tel.: +49 (0) 6555 93020 und +49 (0) 170 3465589
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Sprechstunden auf Vereinbarung an folgenden Tagen:

 

Montag bis Freitag von 09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Montag, Donnerstag und Freitag von 14:00 Uhr - 19:30 Uhr

Dienstag und Mittwoch von 14:00 - 17:30 Uhr

Samstag nach Vereinbarung von 09:00 - 14:00 Uhr möglich

Elmar Sarlette

 

 

 

 


 

Die Chelat-Therapie – klinische Metallausleitung - Umweltmedizin

 

Die Chelat-Therapie kann besser als jede andere Therapie den Körper von potentiell gefährlichen Metallen befreien und Ihnen dadurch eine bessere Gesundheit und ein längeres Leben ermöglichen.

Wir müssen davon ausgehen, dass wir alle bereits mit Schwermetallen belastet sind.

Die Aufnahme dieser Schwermetalle wird durch Medikamente, Lebensmittel, Impfungen, Trinkwasser, Regenwasser, Luft-Abgase, Tabakkonsum, Deodorants, Kosmetik, berufliche Kontakte mit Schwermetallen, Industrie, Zahnfüllungen und in Verpackungen täglich gefördert.

Besonders Belastungen mit Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium, Arsen, Thallium u.v.a sind medizinisch relevant. Sind die Speicher des Körpers mit Schwermetallen belastet,  können sich folgende Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Nervosität, Vergesslichkeit, Depressionen, Lernstörungen, Demenz, Parkinson, MS oder ALS, Burnout-Syndrom, Schlafstörungen, Diabetes, Arteriosklerose und Bluthochdruck, sowie Durchblutungsstörungen einstellen.Wir können uns dieser Belastung leider nicht gänzlich entziehen. Aber hier haben wir eine Möglichkeit den Körper schonend und sicher, als gezielte Therapie bei schon bestehenden Krankheiten oder zur Prophylaxe von diesen schädlichen Schwermetallen zu befreien.

Wie funktioniert eine Chelat-Therapie?

Durch eine Infusionslösung wird ein Chelator (künstliche Transportmoleküle) in die Blutbahn gebracht,  wo sich dann die Metall-Ionen an den Chelator binden und dann über die Niere ausgeschieden werden. Dies kann dann durch einen Urintest kontrolliert und dokumentiert werden.

Eine gute und erfolgreiche Chelat-Therapie sollte min. 6 – 10 Infusionen beinhalten und durch regelmäßige Urinkontrollen dokumentiert werden. Solange erhöhte Werte im Urin gemessen werden, ist dies ein Beweis des Vorhandenseins einer Schwermetallbelastung im Organismus und ein Argument für die Weiterführung der Infusionen.

Als zertifizierter Chelat-Therapeut und Mitglied des DACT e.V. stehe ich Ihnen gerne für weitere Fragen und zur Beratung zu diesem Thema zur Verfügung.

 

 

Craniosacrale Körpertherapie

Diese sanfte Therapieform zielt darauf ab, den in jedem Körper eigenen cranialen Rhythmus, auch „Atem des Lebens“ genannt, zu spüren und zu verstärken.

 

Dort wo dieser Rhythmus ungestört fliessen kann ist Gesundheit.

 

Durch sanfte Berührung und intensives Halten der verschiedenen Körperregionen, erlebt der Patient und der Therapeut eine wohltuende Ausbreitung dieser Energie.

 

Wärme und Schwingungen entfalten sich und entspannen so alle umliegenden Strukturen. Die craniosacrale Körpertherapie erreicht den Menschen auf allen Ebenen, Körper - Seele - Geist.

 

Dort wo manuelle Therapien kontraindiziert sind können wir immer noch durch diese Therapieform dem Patienten Entlastung bringen.

 

Die craniosacrale Körpertherapie eignet sich somit für alle Altersstufen. (Säuglinge, Kleinkinder, Jugendliche …...).


Was wir behandeln können:

  • Wirbelsäulen und Gelenkschmerzen

  • Bandscheibenprobleme

  • Schulter- und Arm - Syndrom

  • Wirbelblockaden

  • Migräne und Kopfschmerzen

  • Polyneuropathien

  • Neurologische Erkrankungen

  • Abdominale Dysfunktionen

  • Gynäkologische Erkrankungen

  • Schul– und Konzentrationsstörungen

  • Kieferprobleme

  • Chronische Sinusitis

  • Dysfunktion der cranialen Nerven

  • Kiss-Syndrom

  • Geburtstraumen

  • Herzrhythmusstörungen

  • Durchblutungsstörungen

  • Lungenprobleme

  • Hörsturz und Schwindel

  • Tinnitus

  • Rheuma

 

Neuraltherapie oder Homöopunktur runden meine Behandlungen ab.


Integrale Chiropraktik nach Jörg Depenthal

Diese Heilmethode umfasst Techniken aus der amerikanischen Chiropraktik und der Osteopathie nach J.P. Baral D.O.

Das Gesundheitssystem befindet sich in einer tiefgreifenden Form des Wandels. Wir als ganzheitlich arbeitendende Manualtherapeuten haben dabei einen grossen Einfluss. Wir Therapeuten sind gefordert, herauszufinden warum der Mensch erkrankt ist, warum seine intelligente Selbstregulation gestört ist, was hindert das zentrale Nervensystem in Gesundheit zu gehen? Das Symptom ist dabei häufig nicht entscheidend. Ganzheitliches Denken und respektvolles, ursachenbezogenes Handeln sind zwingend für den Erfolg unserer Arbeit. Durch dieses Zusammenfliessen der verschiedenen Lehren werden Zusammenhänge und Querverbindungen von chronischen Leiden am Bewegungsapparat und den einzelnen Organen deutlich. Die Krankheit wird integral betrachtet und behandelt.

 

Die angewandten manuellen Diagnosen wie Thermodiagnose und Körperlistening zeigen schnell und sicher die zu behandelnden Segmente an. Nach dieser Methode können wir schnell und effektiv das zentrale Nervensystem informieren und so den eigenen Heilungsprozess in Gang setzen.


Intravenöse Sauerstofftherapie (Oxyvenierung)

Durchführung der Oxyven-Behandlung

Die Behandlung erfolgt im Liegen. Es werden mit dem Oxyven-Gerät nur geringe Mengen Sauerstoff (von 18 bis 60ml aufsteigend) mit einer Einlaufgeschwindigkeit von 1 – 2,0ml pro Minute verabreicht.


Nach Ende der Sauerstoffzufuhr muss eine Liegezeit von mindestens 20 Minuten eingehalten werden.


Während dieser Zeit sollten eventuell auftretender Hustenreiz, Druckgefühl in der Brust, leichte Kopfschmerzen oder Kopfdruck, Hitzegefühl oder Gesichtsröte, wieder abgeklungen sein. Raucher sollten wenn möglich in der Therapiezeit das Rauchen einschränken oder ganz einstellen, da Nikotin die Wirkung vermindert. Schmerzmittel, die die Prostazykline hemmen, und Kortison sollten auch nicht gleichzeitig eingenommen werden.


Es werden 12 bis 20 Therapiesitzungen empfohlen um einen nachhaltigen Einfluss zu erzielen. Nach diesen Zyklen werden nach 6 oder 12 Monaten Nachbehandlungen von 3-5 Sitzungen empfohlen.

 

Positive Wirkungen der Therapie:

  •  Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems

  •  Vitalisierung z.B. Lungenvolumen

  •  Nachlassen von rheumatischen Schmerzen

  •  Steigerung der körpereigenen Abwehr

  •  Antidepressive Wirkung

  •  Konzentrationstörungen

 

Auch geeignet, wenn Ihr Kind in der Schule überfordert ist und die Noten durch Lernstress und enormen Druck immer schlechter werden.

 

Einige Zahlen nach Therapien:

In wieviel % der Fälle trat nach Therapie eine Besserung auf?.
Umfrageergebnis durch Institut Prof. Dr. Henning 1997:

  • Arterielle DBS*: 97%
  • Venöse DBS*: 96%
  • Erschöpfungszustände: 98%
  • Schwindel: 88%
  • Neurodermitis: 88%
  • Chronischer Tinitus: 66%

* DBS = Durchblutungsstörung

Oxyvenierung

Viel Sauerstoff = gesundes Leben

Jede einzelne Körperzelle benötigt zum Leben Sauerstoff. Dr. med. Regelsberger hat in über 30 jähriger Forschungsarbeit eine Therapieform entwickelt, die es ermöglicht, dem Körper langsam und exakt dosiert, in geringen Mengen, direkt über die Vene reinen Sauerstoff zuzuführen. Der so zugeführte Sauerstoff bewirkt die Bildung gefässerweiternder und entzündungshemmender Stoffe. Es kommt zur Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme). Die Verklebung der roten Blutkörperchen wird gehemmt und die Viskositätdes Blutes erhöht. Es kommt allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers. Ausserdem vermehren sich bestimmte Blutkörperchen, die überwiegend der Abwehr dienen. Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich verbessert. Eine weitere Wirkung der Oxyvenierung ist die vermehrte Bildung körpereigener  Radikalfänger. Freie Radikale sind am Alterungsprozess, an Entzündungen und an der Entstehung zahlreicher Erkrankungen beteiligt: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verschleisserscheinungen von Gelenken und Wirbelsäule, Krebserkrankungen. Die Oxyvenierung ist somit auch zur Krankeitsvorbeugung geeignet und ein wirkungsvolles biologisches Anti-Aging-Mittel.

 

Wann ist eine intravenöse Sauerstofftherapie sinnvoll?

Überall, wo ein Sauerstoffmangel herrscht, ist die Oxyvenierungstherapie eine hervorragende Möglichkeit, folgende Beschwerdebilder zu beeinflussen:

  • Durchblutungsstörungen ( z.B. Beine )
  • Potenzstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Schlafstörungen
  • Neurodermitis
  • Chronische Ekzeme
  • Schuppenflechte
  • Offene Beine (auch bei Diabetes)
  • Nieren – und Leberschäden
  • Wasseransammlung in den Beinen
  • Polyneuropathien
  • Gedächtnisstörungen
  • Schlaganfallfolgen
  • Migräne
  • Bluthochdruck
  • Herzinfarktfolgen
  • Herzenge
  • Hörsturz und Schwindel
  • Tinnitus
  • Makuladegeneration

 

Wirkungen lassen sich durch Blutanalysen, Blutdruckmessungen und Verbesserung der Visuswerte belegen.

PDIS der neue Standard in der Krebs Diagnostik und Früherkennung 

 

Neues Diagnoseverfahren welches Ihnen mehr Sicherheit bei der Begutachtung Ihrer Krebstherapie bietet.

Durch dieses Verfahren werden frei zirkulierende Tumorzellen erkannt und können durch eine PDT Bestrahlung auch zerstört werden.

Diese Clusterzellen sind immer ein Hinweis auf existierende Tumorzellen im Organismus und bedürfen einer weiteren Nachforschung oder weiteren Behandlungen durch den Onkologen.

 

PDIS

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